Das hellste Objekt ist die Sonne mit einer Helligkeit von -26.8mag, gefolgt vom Vollmond mit -12.7mag und Veuns mit -4.4mag. Der hellste Fixstern am Himmel ist Sirius mit -1.46mag. Die schwächsten Objekte, die man heute noch beobachten kann, haben eine Helligkeit von ca. 30. Größe. Damit sind sie fast 4Milliarden mal schwächer als ein Stern 6.Größe.
Die Grenzgröße ist ein Maß für die Leistungsfähikeit eines astronomischen Fernrohrs. Sie gibt an, wie hell (in Größenklassen gemessen) die schwächsten Sterne sind, die unter normalen Bedingungen (Nächte, in denen mit bloßem Auge noch Sterne 6. Größe sichtbar sind) mit dem Teleskop noch gesehen werden können. Die Grenzgröße eines Teleskops hängt u.a. vom Durchmesser der Optik (Durchmesser der Lichtsammelfläche im Verglich zum Pupillendurchmesser des menschlichen Auges) ab.
Man unterscheidet noch die scheinbare Helligkeit, die ein Maß für die Helligkeit eines Gestirns am irdischen Nachthimmel ist, von der absoluten Helligkeit, die ein Maß für die wirkliche Strahlungsleistung eins Stern ist.
Fast alle G-Sterne sind Zwerge mit einer chemischen Zusammensetzung ähnlich wie die Sonne. Einige wenige sind Unterzwerge (F-, G- und K-Unterzwerge) mit einem geringeren Anteil an Metallen, und ein kleiner Teil der G-Riesen hat eine so ungewöhnliche Zusammensetzung, dass man solche Sterne als Barium-Sterne klassifiziert. Alle G-Sterne rotieren langsam (sofern sie nicht Komponenten eines kurzperiodischen Doppelsternsystems sind).